Weisheit

lol lol, mein scheiß Sack ist länger als mein Schwanz

Ein sehr gutes Medizinisches Fachgespräch über zu lange Hodensäcke und deren folgen, aufgezeichnet aus einer Teamspeak-Konferenz:

langer hodensack

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Last Christmas of the World

Da es ja das letzte Weihnachten ist was die Menschheit erleben darf, denn nächstes Jahr ist ja laut Maya-Kalender Schicht im Schacht, möchte sich der alljährlich gebeutelte und von Kinderwünschen zu Tode genervte Weihnachtsmann hier verabschieden. In diesem Sinne genieße deinen kurzen Ruhestand und mach was draus, unser aller Santa Claus !

Fuck you all, and get all to Hell

 


Draw with me – Zeichne mit mir

Für mich die Melancholischste Animation ever see

Für alle, die das Ende nicht ganz verstehen:
Er ist Linkshänder, sie Rechtshänder.
Als er seine Hand verliert und nicht mehr zeichnen kann, schneidet sie sich ihre linke Hand ab und wirft sie über die Mauer.

 


Wir sind Anonymous – Die Erklärung

Quelle Steven Black The Information Space

Anonym-really?

http://stevenblack.wordpress.com/2011/09/30/anonym-really/


Generation 80+ Der Rap Enkelschreck „Acid auf Rädern“

Unter bestimmten Umständen werden bei mir auch die taffen Rentner gewürdigt, heute ist so ein Tag !

Quelle

http://drfun.bloganzeiger.de/2011/05/28/enkelschreck-die-oma-aus-dem-1-stock/


Die Cyber Bettler

Almosen übers Internet

MADRID (dpa/J. Jehnen) – Auf den ersten Blick wirken sie wie andere Obdachlose, die ein Schicksalsschlag auf die Straße verbannt hat.

Doch dann fallen die vier Pappschilder ins Auge, die Lyndon Owen und José Manuel Calvo vor sich auf den Boden gestellt haben. „Für Bier“, „für Wein“, „für Whiskey“, „für den Kater“, ist darauf zu lesen. Viele Passanten bleiben kurz stehen und lächeln. „Zumindest sind wir ehrlich“, ruft ihnen dann José Manuel zu. „Und dass wir Sie zum Lachen gebracht haben, ist das nicht einen Euro wert?“, fügt er charmant hinzu. Die Münzen, die viele dann vor das Pappschild ihrer Wahl werfen, sind die Antwort auf seine Frage.

José Manuel bedankt sich höflich. „Besuchen Sie unsere Website!“, empfiehlt er noch. Es klingt wie ein Witz, aber die beiden haben tatsächlich ihre eigene Seite im Internet: www.lazybeggers.com. Dort nennen sie sich „die faulen Bettler“ und geben einen Einblick in ihr Leben auf der Straße. Aber nicht nur das: Über den Bezahldienst Paypal können ihnen dort auch Almosen auf ihr Konto überwiesen werden. „Wir sind Bettler des 21. Jahrhunderts“, sagt Lyndon der Nachrichtenagentur dpa in Madrid. Den Schreibfehler in der Internetadresse – Bettler heißt auf Englisch „beggar“ – erklärt er so: „Der Kumpel, der uns die Seite eingerichtet hat, war so betrunken, dass er die Buchstaben nicht mehr klar erkennen konnte.“

Quelle und Kompletter Artikel auf Klamm News

http://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=28&news_id=407118


Fresse halten!

Quelle mit Ton

http://www.masterflow.de/