Archiv für Juli, 2009

Witze über Gericht, Polizei & Beamte

Insgesamt sind es 67  Witze die teils Satirisch sind und deshalb schon fast Wahrhaftige Züge besitzen!

Beklauter auf dem Polizeirevier: „Als ich aus dem Haus kam, sah ich noch, wie jemand mit meinem Auto wegfuhr.“ „Haben sie den Dieb erkannt?“ „Nein, aber ich konnte mir die Autonummer merken.“

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Ein Mann, der mit seinem Hund abends noch eine Runde dreht, sieht einen Betrunkenen aus der Kneipe taumeln. Erstaunt bleibt er stehen, als er sieht, dass der Betrunkene mit der flachen Hand über die Dächer der geparkten Autos streicht. Neugierig geworden, fragt er den Betrunkenen:“Was machen Sie da?“ – „Ich suche mein Auto.“ „Aber so werden Sie es doch nie finden.“ „Doch, da ist ein Blaulicht drauf!“

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Klingelt ein Polizist bei einer Frau. Sie macht auf und der Polizist fragt: „Guten Tag, sind sie Witwe Maier ?“ „Maier schon, aber Witwe stimmt nicht …“ Darauf der Polizist:“Wollen wir wetten ?“

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„Angeklagter, warum haben sie das Auto gestohlen ?“ „Ich musste schnell zur Arbeit, Herr Richter.“ „Sie hätten doch den Bus nehmen können !“ „Für den habe ich doch keinen Führerschein !“

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In der Gerichtsverhandlung. Der Richter verhört den Angeklagten: „Wo waren sie während der Tatzeit ?“Im Kino!“ „So so, vermutlich alleine !“ „Oh nein, Herr Richter, die Vorstellung war ausverkauft!“ „Aber, sie kannten keinen?“ „Doch! Kevin Costner! Wegen dem bin ich doch reingegangen!!!

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Fünf Deutsche fahren in einem Audi Quattro über die deutsch-öster- reichische Grenze. Da hält sie der östereichische Zöllner an und sagt:“Einer von ihnen muss aussteigen, dies ist ein Audi Quattro und deshalb nur für 4 Personen zugelassen!“ Die 5 Deutschen sind ganz verblüfft und halten den Zöllner für ausgesprochen blöd und dumm. Einer von ihnen fordert den Zoll- beamten auf, seinen Vorgesetzten zu holen. Darauf antwortet der: „Das geht leider nicht. Der zerrt gerade den Beifahrer aus einem Fiat Uno!!!“

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Ein Beamter kommt nach 39 Dienstjahren zu seinem Chef und will sich versetzen lassen. „Lehmann, Sie sitzen jetzt seit 39 Jahren im gleichen Büro und wollen sich nun versetzen lassen ?“ Lehmann:“Tja Chef, das ist halt das Zigeunerblut in mir.“

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Herr Meier schreibt an die Behörde: „Ich bitte hiermit höflichst um die Mitteilung der Anschrift von Fräulein Elvira Busel. Die Gebühren für die Auskunft liegen bei.“ Der Beamte in der Behörde schreibt zurück:“Fräulein Elvira Busel wohnt Amselweg. Gebühren für die Auskunft lagen nicht bei.“ Meier schreibt darauf: „Besten Dank für die prompte Auskunft. Die Gebühren liegen heute bei.“ Der Beamte schrieb: „Anbei die Gebühren zurück, da die Auskunft kostenlos ist.“

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Stöhnt ein Beamter:“Soviel Schlaf kann ja kein Mensch vertragen!“ „Was ist denn los?“ „Jetzt muss ich auch noch meinen Kollegen vertreten!!!“

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Prüfung vom Ordnungsamt im Restaurant: „Sie servieren heute Hasenbraten, las ich draussen“, sagte der Beamte, „Ist das reiner Hasenbraten ?“ „Mit etwas Pferd“, gesteht der Gastronom. „Und in welchem Verhältnis ?“ „50 zu 50: Ein Hase, ein Pferd !“

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Warum haben eigentlich alle Beamten am unteren Ende der Krawatte immer eine Falte drin ? – Die Krawatte wird morgens immer in die Schreibtischschublade eingeklemmt, damit der Schädel beim pennen nicht nach hinten fällt!!!

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Im Büro ist ein schwerer Fehler passiert. Daraufhin meint der Chef vorwurfsvoll zu einem Mitarbeiter „Sind nun Sie verrückt, oder bin ich es ?“ „Aber Chef, ein Mann wie sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen…“

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Zwei Beamte treffen sich im Dickdarm des Vorgesetzten. Sagt der eine überrascht: „Was, Du bist auch da?“ Erwidert der andere: „Ja, aber mich hat er gefressen !“

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Was tut ein Beamter zuerst, nachdem er hingefallen ist ? Er nimmt die Hände aus der Hosentasche !

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Warum haben Beamte eine Brille ? Damit sie sich beim Einschlafen nicht mit dem Bleistift ins Auge stechen.

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Fragt ein Beamter einen Passanten auf der Strasse: „Können Sie mir bitte 30 Pfennig leihen, ich will einen Freund anrufen.“ Antwortet der Passant: „Ich gebe Ihnen 60 Pfennig, dann können Sie alle ihre Freunde anrufen.“

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Was haben ein Beamter und eine Jungfrau gemeinsam ? Beide warten auf den Ersten.

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Ein leitender Beamter verbringt seinen Urlaub auf einem Bauernhof. Nach drei Tagen Entspannung fängt er an sich zu langweilen. Er fragt den Bauern, ob dieser nicht Arbeit für ihn hätte. Der Bauer überlegt kurz und sagt dann: „Der Stall könnte mal ausgemistet werden“ (insgeheim denkt er: Ich hoffe, das ist in den 14 Tagen, die der Gast noch im Hause ist, überhaupt möglich). Der Bauer fährt anschliessend zum Markt, um seine frischen Erdbeeren zu verkaufen. Als er nach drei Stunden nach Hause kommt ist der Stall bereits vollständig gemistet. Er denkt, unsere Staatsdiener scheinen ja wirklich belastbar zu sein. Am nächsten Tag fragt der Gast erneut nach Arbeit. Der Bauer antwortet, er habe seine letzt Kartoffelernte noch im Keller. Der Gast möge diese doch mal sortieren. Die grossen in die Verkaufskisten und die kleinen in die Tierfutterkiste… Am späten Abend kehrt der Bauer nach einer ausgiebigen Sauftour heim. Er denkt sich: Nun will ich doch mal schauen, ob dieser Gast schon mit seiner Arbeit fertig ist… Er geht in den Keller, nichts ist bisher gemacht. Dafür sieht er in der Ecke eine jämmerliche Gestalt mit einer Kartoffel in der Hand, die ständig schluchzt:“ Ich bin seit 25 Jahren im Staatsdienst, ich habe immer treu gedient … … Warum muss ich jetzt eine Entscheidung treffen???

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Ein Beamter zeigt seiner Frau ein Bild mit seinen Kollegen in seinem
Amtszimmer:“Hier sieh mal, 1 Stunde belichtet und keiner verwackelt!“

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Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Beamten ? Der Montag, da muss er gleich zwei Kalenderblätter abreissen.

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Im Zimmer eines Beamten bemerkt ein Gast:“Viele Fliegen haben Sie hier !“ „Ja,“ entgegnet der Beamte:“genau 72 !“

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„Zeuge Lehmann, was ist ihr Vater ?“ „Erkältet, Herr Richter !“ „Was er tut, will ich wissen !“ „Er niest schrecklich, Herr Richter.“

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Der Verteidiger hält ein flammendes Plädoyer für den Angeklagten und weist die absolute Unschuld seines Mandanten nach. Der Richter ist sichtlich ergriffen: „Ja, Herr Verteidiger, Sie haben völlig recht!“ Der Staatsanwalt erhält das Wort, weist dem Angeklagten Punkt für Punkt die abscheuliche Tat nach und fordert die Höchststrafe. Der Richter nickt: „Sie haben voellig recht, Herr Staatsanwalt.“ Da meldet sich der Schöffe: „Aber Herr Richter, sie können doch nicht beiden gleichzeitig recht geben!“ Der Richter:“Tja, da haben Sie auch wieder recht!“

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„Angeklagter, sind Sie eigentlich verheiratet?“ „Ja !“ „Mit wem ?“ „Mit einer Frau !“ „Mein Gott, das ist jawohl klar !“ „So klar ist das nicht, meine Schwester ist zum Beispiel mit einem Mann verheiratet !“

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Müller geht an Krücken. „Was ist dir denn passiert?“ „Autounfall.“ „Schrecklich. Kannst du nicht mehr ohne Krücken gehen?“ „Weiss nicht. Mein Arzt sagt ja, mein Anwalt nein!“

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Drei Männer vor dem schielenden Richter. Der Richter zum ersten: „Wie heissen Sie ?“ Der zweite:“Erwin Schabulke.“ Der Richter zum zweiten: „Sie habe ich noch gar nicht gefragt!“ Der dritte:“Ich habe doch gar nichts gesagt.“

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Richter:“Ihr Name ?“ Zeugin :“Maria Müller.“ Richter:“Ihr Beruf ?“ Zeugin
:“Hausfrau.“ Richter:“Ihr Alter ?“Zeugin :“29 Jahre und ein paar Monate.“ Richter – leicht grollend:“Hm, wieviele Monate ?“ Zeugin – leiseverschämt:“138 …“

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„Angeklagter, hatten Sie einen Genossen, als sie den Einbruch ausführten ?“ „Nein, Herr Richter, ich war vollkommen nüchtern!“

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„Schämen Sie sich nicht, Angeklagter, in Ihrem Alter noch einen Fernsehapparat zu stehlen?“ Angeklagter:“Aber in meiner Jugend, Herr Richter, gab es doch keine!“

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Richter:“Angeklagter, erst nahmen Sie dem Kläger die Brieftasche weg und dann ohrfeigten sie ihn auch noch! Warum taten Sie das ?“ „Weil die Brieftasche leer war!“

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Richter:“Ich spreche Sie hiermit frei von der Anklage, sie hätten die 10.000 € gestohlen.“ Angekl.:“Prima. Darf ich das Geld dann behalten?“

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Richter:“Wann haben Sie denn gemerkt, dass das Grundstück bewacht war ?“ Angekl.:“Als ich die Zähne von dem Dobermann in meinem Hintern spürte!“ Darauf wendet sich der Richter an den Zeugen und fragt: „Stimmt das, Herr Dobermann?“

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„Wo waren Sie in der fraglichen Nacht zwischen 2 und 3 Uhr ?“ „Im Bett.“ „Zeugen ?“ „Ich hab’s versucht, Euer Ehren… “

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Der Richter zum Angeklagten: „Bekennen Sie sich schuldig ?“ „Das kann ich zur Zeit noch nicht sagen, muss erst mal hören, was die Zeugen alles wissen.“

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Abschlusspruefung auf der Polizeiakademie: Die Anwaerter werden einzeln der Prüfungskommission vorgeführt. Den ersten fragt der Vorsitzende: „Was ist schneller, Licht oder Schall ?“ „…hmm… Schall !“ „Warum denn das ?“ frag der Vorsitzende. „Nun, wenn ich meinen Fernseher anmache, kommt auch erst der Ton …“ „DURCHGEFALLEN !! Der nächste bitte… Was ist schneller, Licht oder Schall ?“ „…(denk!)…ähh… Licht !“ „Und warum ?“ „Wenn ich mein Radio anmach, geht auch erst das Licht…“ „…(grrr!)… DURCHGEFALLEN, RAUS !! Der nächste bitte… Was ist schneller, Licht oder Schall ?“ „Licht, ist doch klar ! „(na endlich!)… Und warum ?“ „Nun, ist doch klar, die Augen sind doch viel weiter vorne als die Ohren …“

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Alkoholtest Ein Polizist hält eine blonde Autofahrerin an, und fragt sie nach ihrem Führerschein. „Führerschein ? Wass’n das ??“ „Das Rosa Ding mit Ihrem Foto drin !“ sagt der Polizist. „Ahhh…“ sagt sie, und gibt dem Mann den Führerschein. „Ihren Fahrzeugschein, bitte !“ „Fahrzeugschein…?“ „Na das kleine Ding zum Aufklappen mit den vielen Buchstaben…“ „Ohh, ja !“ sagt sie, und gibt dem Polizisten das Papier. Da öffnet der Polizist seine Hose, und holt sein kleines Dickerchen heraus. Sagt sie: „Nicht schon wieder einen Alhoholtest, Herr Wachtmeister !“

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Was bekommt ein Beamter wenn er nacht´s von der Arbeit träumt ? Zeitausgleich, was sonst.

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Amtsgehilfe – weiss alles.
Sekretaer – weiss alles besser.
Obersekretaer – will alles besser wissen.
Hauptsekretaer – kann lesen.
Inspektor – kann schreiben.
Oberinspektor – kann lesen und schreiben.
Amtmann – weiss wer lesen und schreiben kann und kann Ortsgespräche
führen.

Oberamtmann – weiss wo alles steht.
Regierungsrat – glaubt alles zu wissen.
Oberregierungsrat – ist der, der es eigentlich wissen muesste.
Regierungsdirektor – unterschreibt nur was er lesen kann.
Minesterialrat – hofft, das alles richtig ist, was er unterschreibt.
Leitender Minesterialrat – weiss nicht alles was er unterschreibt.
Minesterialdirigent – fragt, wo er unterschreiben muss.
Staatssekretär – trägt die Aktentasche des Ministers.
Minister – hofft, dass in der Aktentasche alles drin ist, was er wissen muss.

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Was ist ein 08/15 Beamter? Null Ahnung, 8 Stunden am Tag rumsitzen und nach A15 bezahlt.

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Was ist ein 08/15-Mitarbeiter ? Null Hirn, 8 Wochen Urlaub, und 15
Monatsgehälter.

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Was ist der Unterschied zwischen Beamten und Holz? Holz arbeitet.
Weiss garnicht, was alle gegen Beamte haben ? Die tun doch gar nichts!

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Was ist das: vier in einem Raum und einer arbeitet? Drei Beamte und ein
Ventilator.

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Warum koennen Beamte nicht tanzen ??? Es gibt keine Kapelle die so langsam spielen kann ..

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Warum haben Beamte durchsichtige Brotbüchsen? Damit sie sehen,ob ihr Dienst anfängt oder dieser zu Ende ist.

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Was ist die Berufskrankheit der Beamten??? Der Schädelbasisbruch: Wenn sie auf die Arme gestützt [arbeiten] auf deutsch schlafen, rutschen sie ab und knallen mit dem Schädel auf den Schreibtisch.

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Was ist der Unterschied zwischen einem Beamten und einem Laubfrosch? Es gibt keinen!!!! Beide sitzen auf dem Hintern und warten auf Mücken!!!!!

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Beamte duerfen nichts annehmen – nicht einmal Vernunft.

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Die Zahl der Beamten wird stets den Vorgängen angepasst.

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Die Arbeitsgeschwindigkeit eines Beamten verhält sich Reziprok zu seinem Gehalt.

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Beamte sind die Träger der Nation – einer träger als der andere

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Beamte sind gegen Arbeitszeitverkürzung – dann hätten sie weniger
Schlaf !

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Bei Beamten spricht man von Dienstzeit nicht von Arbeitszeit.

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Warum benutzen Beamte immer dreilagiges Klopapier? Weil sie für jeden Scheiss zwei Durchschläge brauchen.

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Wenn du Butter willst schicke Milch auf den Dientsweg…

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Man kann einen Beamten nicht entlassen – nur „wegbefördern“

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Wer viel arbeitet macht viele Fehler. Wer wenig arbeitet macht wenig Fehler. Wer überhaupt nicht arbeitet macht keine Fehler. Wer keine Fehler macht wird befördert…

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Donnerwetter“, entfuhr es dem Inspektor, als er den schlafenden Kollegen sah, „der hat sich aber schnell bei uns eingearbeitet.“

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Ein Beamter taumelt kreisend im Büro herum. Sein Kollege: „WAS ist denn mit DIR los ? „Ich habe wohl ein Rundschreiben zu schnell gelesen!“

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Gespräch unter Nachbarinnen. „Wo ist eigentlich ihr Mann beschäftigt ?“ „Der ist nirgends beschäftigt, der ist Beamter!“

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Einem Beamten vom Liegenschaftsamt erscheint eine Fee. Sie spricht: „Du hast Glück, ich bin heute gut aufgelegt, und du hast 3 Wünsche frei!“ Daraufhin der Beamte:“Ohh toll. Da möchte ich doch als erstes ein grosses Haus im Grünen!“ – Plopp – und schon steht er vor seinem Haus im Grünen. Dann sagt er fasziniert:“Genial, und nun hätte ich gerne noch ein schnelles Auto dazu.“ Puff, da steht ein Ferrari vor der Tür. „Mein letzter Wunsch lautet,“, sagt der Beamte, „dass ich nie mehr arbeiten muss.“ – Zack – und er sitzt wieder an seinem Schreibtisch im Liegenschaftsamt.

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Quelle im P2P Netzwerk

Autor unbekannt


Daniel Quinn`s Meisterwerke

Ismael

Ismael (Taschenbuch)

von Daniel Quinn (Autor), Wolfram Ströle (Übersetzer)

Preis: EUR 7,95

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Kurzbeschreibung
Ismael und sein Schüler führen ein Streitgespräch über die Unbewohnbarkeit der Erde, darüber daß der Mensch das Paradies in eine Hölle verwandelt hat. Der Lehrer weiß eine Antwort auf die Frage, wie der Mensch Gefangener einer Zivilisation wurde, die ihn scheinbar zwingt, die Erde zu zerstören. Er erzählt seine Geschichte der Evolution. Und die reicht zurück bis zu jenem biblischen Tag, da sich der Mensch im mörderischen Bruderzwist zur Krone der Schöpfung machte. Ismael, der Lehrer ist übrigens ein Gorilla.

Ismaels Geheimnis

Bei Amazon komischerweise nur Gebraucht und Teuer, aber über den Goldmann Verlag bekommt man es für den Preis von 14,90 €

Link zu Goldmann Verlag

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Kurzbeschreibung
Eine überraschend andere Geschichte der Evolution erzählte ein Gorilla in dem Kultbuch Ismael, zurückreichend bis zu dem Tag, da sich der Homo sapiens im mörderischen Bruderstreit zur Krönung der Schöpfung erhob. Der Fortsetzungsroman verrät noch mehr: Ehe der Gorilla spurlos verschwand, vertraute er Julie, einem aufgeweckten Mädchen, sein Lebensgeheimnis an – die Lösung aller wichtigen Fragen. Die völlig neue Version der Weltentstehung wurde mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle verfilmt.

Anmerkung des Admin:

Es ist ein muss beide Bücher zu lesen wobei man es auch einzeln Lesen kann, weil es sogenannte Parallelbücher sind!


Die Lichtkuppel

vom Autor: Rainer-Maria Maas

Taschenbuch: 284 Seiten
Sprache: Deutsch
Größe: 21 x 14,6 x 2 cm
Preis 13,29 €

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Dieses Buch ist ein wahres Pulverfass !
Hier werden nicht nur die geistigen Gesetze beschrieben, hier wird auch mit allem herkömmlichen Irrglauben so gründlich aufgeräumt, dass so manchem dabei der Hut hochgehen wird. Dieses Buch wurde für die Jugend geschrieben. Und so liest es sich auch! Dabei ist es nicht nur satirisch und sehr komisch zuweilen, es ist auch sehr liebenswürdig, trotz seiner schamlosen Bosheiten. Wer dieses Buch gelesen hat, wird nicht nur die Welt mit anderen Augen sehen, sondern auch sein Leben.
Achtung! Warnhinweis:
Wegen Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihr Kreditinstitut oder Ihr Gewissen!

Link zur Leseprobe auf Google bücher!


Die Cints

vom Autor: Rainer-Maria Maas

Taschenbuch: 212 Seiten
Sprache: Deutsch
Größe: 20,8 x 14,8 x 1,6 cm
Preis 13,-€

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Dieses Buch erzählt uns etwas über die geistige und materielle Entwicklung der letzten Jahrhunderte. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie es dazu kommen konnte und welche treibenden Kräfte dahinter stecken, um aus einer Kulturnation wieder eine Nation von Barbaren werden zu lassen. In dem Buch “Die Lichtkuppel” konnten wir erfahren, wie wir unsere geistige Stufe dennoch schaffen können. In diesem Buch erfahren wir, wie wir vielleicht den Untergang der Welt noch verhindern könnten; nämlich durch Wahrheit!

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Das Reichste Baby der Welt

ohne Worte 😉

Quelle mit mehr Fotos http://www.richestbaby.com/


Onanieren gut für die Prostata!

von Achim Raschka

Männer, die sich regelmäßig selbst befriedigen, senken ihr Risiko, an Prostata-Krebs zu erkranken. Das haben australische Wissenschaftler ermittelt. Demnach sind Männer um so besser gegen den Krebs geschützt, je öfter sie zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr ejakulieren. Prostata-Krebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern.

Wie das britische Fachblatt „New Scientist“ berichtet, kam das australische Forscherteam um Graham Giles vom Cancer Council Victoria in Melbourne bei seinen letzten Umfragen zu einem überraschenden Ergebnis. Dabei verglichen sie Daten zu Sexualpraktiken von 1.079 Prostatakrebs-Patienten mit denen von 1.259 gesunden Männern im Alter zwischen 20 und 50 Jahren.

Umso häufiger die Befragten zwischen ihrem 20. und 50. Lebensjahr ejakulierten, desto unwahrscheinlicher entwickelte sich bei ihnen ein
Prostatakrebs. Bei Männern, die im Alter von 20 bis 30 mehr als
fünfmal pro Woche onanierten, reduzierte sich das Risiko um ein Drittel.

Erhöhtes Krebsrisiko bei Geschlechtsverkehr?

Ältere Studien zu diesem Thema ergaben meist vollkommen andere
Ergebnisse. Demnach sollte häufige sexuelle Aktivität das Krebsrisiko sogar um bis zu 40 Prozent erhöhen. Der Grund für diese Diskrepanz liegt vor allem in der unterschiedlichen Definition von sexueller Aktivität. Während die älteren Studien diese immer nur mit Geschlechtsverkehr in Verbindung brachten, berücksichtigt die Arbeitsgruppe von Giles erstmalig die Gesamtzahl der Ejakulationen. Dabei ist es vollkommen unabhängig, ob der Samenerguss beim Geschlechtsverkehr oder der Selbstbefriedigung stattfindet. Auch die Australier gehen davon aus, dass häufiger Geschlechtsverkehr das Krebsrisiko erhöhen kann. Sie führen dies auf mögliche Infektionen durch die Partner zurück. Die positive Bilanz lässt sich entsprechend vollkommen auf die Selbstbefriedigung reduzieren.

Die Erklärung: „Leitung wird durchgespült“ >>

Die Erklärung für den beobachteten Effekt erscheint denkbar einfach: „Je öfter die Leitungen durchgespült werden, umso weniger bleibt darin hängen, was die Zellen schädigt.“
Im Klartext: Die Prostata (Vorsteherdrüse) bildet, gemeinsam mit den
Samenbläschen, den Hauptteil der Samenflüssigkeit, die die Beweglichkeit der Spermien fördert. Die Samenflüssigkeit selbst wird aus dem Blut gewonnen und stellt ein Konzentrat von verschiedenen Stoffen wie Zucker, Zink und Zitronensäure dar. Bei dieser bis zu 600 fachen Konzentration sammeln sich in ihr jedoch auch krebserregende Stoffe. Das zeigten Versuche mit Hunden. Wer häufig ejakuliert und daher viel Samenflüssigkeit bilden muss, schwemmt diese schädlichen Substanzen, so glauben die Forscher, regelmäßig aus der Prostata. „Je öfter die Leitungen durchgespült werden, umso weniger bleibt darin hängen, was die Zellen schädigt“, so Giles in der Zeitschrift New Scientist.

„Spülung“ beugt auch Brustkrebs vor Seine Ergebnisse zeigen deutliche Parallelen zwischen dem Prostatakrebs und dem Brustkrebs bei Frauen auf. Neuere Studien haben ergeben, dass häufiges Stillen das Brustkrebsrisiko reduziert. Auch hier wird die Reduktion des Krebsrisikos auf die häufige Spülung und Reinigung der Drüsen zurückgeführt. „Natürlich sind die Annahmen noch hochgradig spekulativ“ gibt in diesem Zusammenhang die Brustkrebsexpertin Loren Lipworth vom International Epidemiology Institute in Rockville, Maryland, zu bedenken. Sollten diese Ergebnisse jedoch bestätigt werden, so ergibt sich daraus eine interessante Perspektive für die Zukunft. Dann „stellen sie einen erstklassigen Grund dar, Männer zur Selbstbefriedigung zu ermuntern“, so Anthony Smith von der La Trobe
Universiät in Melbourne.

Saubere Aussichten…oder ????

Quelle P2P Netzwerk


Die Geschichte des Sex

VORWORT

Nie hat Sex eine so grosse Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schön Sex sein kann – er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? – Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natuerlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfasst?
Ganz einfach: Damit ihr ihn lest – und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt!-

DIE GESCHICHTE DES SEX

1. KAPITEL – WIE ALLES BEGANN

Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam.

Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. „Lieber Gott“, sagte er, „gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?

„Hm“, meinte der Liebe Gott. „Abwechslung?“

Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. „Weisst du, was das ist?“ fragte der Liebe Gott.

„Lass mich raten“, sagte Adam. „Ah, ich weiss! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstueck der Welt!“

Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoss in die Seite und sagte: „Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah.

Adam und Sarah – klingt das nicht gut?“

„Ein bisschen zu jüdisch“, sagte Adam.

„Na und?“ meinte der Liebe Gott. „Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!“

Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva.

„So“, sagte ER dann, „jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!“

Am nächsten Morgen fragte ER Adam: „Na, was habt ihr gestern gemacht?“ „Dumme Frage“, sagte Adam. „Was sollen wir schon gemacht haben – ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?“

„Ihr habt …“, sagte der Liebe Gott.

„Richtig“, sagte Adam, „Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!“

Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoss in die Seite. Und dann klärte ER ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge …

Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.

„Oh, es war herrlich“ sagte Adam.

Der Liebe Gott lächelte. „Erzähl mir alles!“

„Die Nacht war mild“, berichtete Adam, „der Mond schien, wir sassen im Gras, und dann …“

„Na, komm schon, rede“, sagte der Liebe Gott ungeduldig.

„Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!“ sagte Adam stolz.

„Jetzt hör mal gut zu“, sagte der Liebe Gott leicht irritiert, „der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderern Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!“

„Hast du gehört, Eva!“ rief Adam erfreut. „Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!“

Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt.

(Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.)

2. KAPITEL – SEX IN DER STEINZEIT

(Siehe „Die Sextechnik der deutschen Hausfrau“)

3. KAPITEL – SEX IM HEILIGEN LAND

Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex grösster Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spass dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann – für arm und reich, für alt und jung, für gross und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war glücklich.

Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte – und allen gründlich den Spass verdarb.

4. KAPITEL – SEX IM ALTEN ROM

Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte „Gruppensex“, der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: „Spiel und Spass im 20.Jahrhundert“).

Ausserdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie „Zirkusspiele“, und sie verringerte vor allem die Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen.

5. KAPITEL – SEX IM MITTELALTER

Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: „Das finstere Mittelalter“.

Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man „Ritterlichkeit“. Manche nannten es auch „Interesselosigkeit“.

Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küsste ihren Schuh – und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten.

Das durften natürlich nur die Verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mussten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden. Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten.

Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden töten konnten.

6. KAPITEL – SEX IN DER NEUEN WELT

Im 17.Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens „Mayflower“, und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine rauhe Überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte.

Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religioesen Überzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde – mit anderen Worten: Sie gründeten die Demokratie.

Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffasung wie die Ritter – nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schliesslich die Scheune.

7. KAPITEL – SEX IM ROKOKO

Im Rokoko fand der Sex seine grösste Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das „Schäferspiel“ (siehe „Sex in Wald und Wiese“), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die „Landesmutter“. Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als „Landesvater“ zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G.G.Casanova.

8. KAPITEL – SEX IN DER VIKTORIANISCHEN ZEIT

In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex.

9. KAPITEL – SEX HEUTE

Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. „Oh du lieber Gott!“ sagte er.

„Ja?“, sagte der Liebe Gott, „hast du mich gerufen?“

„Nein“, erwiderte Adam, „ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott.“

Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. „Oh ich!“

„Schau mal, was die da treiben!“ fuhr Adam fort. „Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen! – Wie heissen sie doch gleich … ?“

„Grüne Witwen“, sagte der Liebe Gott.

„Und diese Bücher und Filme …“

„Ich weiss, ich weiss“, nickte der Liebe Gott traurig. „Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muss denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!“

„Das glaube ich auch“, meinte Adam. „Vielleicht so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!“

„Nein, das wäre keine Strafe“, sagte der Liebe Gott. „Im Gegenteil – die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre missratenen Bälger wegnehmen würde.“

„Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab“, schlug Adam vor. „In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!“

„Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!“

Da stiess Adam dem Lieben Gott in die Seite. „He, ich hab’s! Mach’s doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann lass es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit
…“

„Hm“, grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den Kopf. „Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff – und das vierzig Tage lang!

Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiss, was sich da alles tut. Und ich weiss! Also hat es keinen Sinn.

„Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten“, sagte Adam.

„Du hast leicht reden“, sagte der Liebe Gott …

10. KAPITEL – SEX HEUTE ABEND

Nein. Bitte heute abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen …

Autor unbekannt

Quelle P2P Netzwerk