Archiv für Juni, 2009

Für böse Jungs und Mädels

Für böse Jungs:

Der alte Professor begann jede Vorlesung mit einem vulgären Witz. Nach einem wirklich anstößigen Exemplar einigten sich die Studentinnen, geschlossen den Hörsaal zu verlassen, wenn er wieder so was erzählen würde. Allerdings bekam der Professor Wind von der Sache. Am nächsten Morgen kam er in den Hörsaal und sagte: „Guten Morgen! Haben Sie schon von dem großen Mangel an Huren in Indien gehört?“ Jetzt standen alle weiblichen Studenten auf und wollten hinausgehen. „Warten Sie, meine Damen“ rief der Professor, „das Schiff nach Indien geht doch erst morgen!“

Für böse Mädels:

Zwei Freunde unterhalten sich über ihre Urlaubsziele. „Ich war auf den Malediven. Strand, Sonne, alles super und Du? „Ich war in Rio, bin überfallen worden, und meine Frau wurde vergewaltigt.“ Im nächsten Jahr treffen sie sich wieder. Der eine war auf den Seychellen. Strand, Sonne, alles super. Der andere war wieder in Rio, ist überfallen und zusammengeschlagen worden, und die Frau wurde vergewaltigt. Im dritten Jahr treffen sie sich vor der Urlaubsreise. „Fährst Du wieder nach Rio?“ „Ich nicht, aber meine Frau…“

Einfach nur böse:

Peter besucht Robert, seinen Arbeitskollegen, der letzte Woche vom Dach gefallen war und nun von der Hüfte abwärts im Gips steckt. Nur die Füße schauen unten raus. „Ich frier so“, jammert Robert, „geh doch bitte rauf ins Schlafzimmer und hol mir meine Hausschuhe.“ Peter geht hinauf und trifft oben auf Roberts wunderschöne 25-jährige Zwillingstöchter. „Hallo Mädels“, sagt er, „euer Vater hat mich raufgeschickt, damit ich euch beide mal richtig durchpoppe!“ „Lüge! Unverschämtheit!“, kreischen die beiden Mädels. „Na gut“, sagt Peter, „wenn ihrs nicht glaubt …..“ Er ruft die Stiege hinunter: „Beide!?“. Und Robert schreit zurück: „Natürlich beide!!“…

Quelle P2P Netzwerk

Autor unbekannt

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Was ist eigentlich Politik?

Der kleine Sohn geht zu seinem Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären kann was Politik ist.
Der Vater meinte: „Natürlich kann ich dir das erklären. Nehmen wir z.B. unsere Familie.
Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus.
Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie Regierung.
Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse, und dein kleiner Bruder, der noch in der Wiege
liegt ist die Zukunft.
Hast du das verstanden?“
Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal darüber Schlafen. In der Nacht
wacht er auf weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf
und klopft ans Eltern Schlafzimmer doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und läst sich nicht
wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch
auf sein mehrfaches Klopfen hin lassen sich die beiden nicht stören. So geht er halt wieder
ins Bett und schläft weiter.
Am nächsten Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik ist und es mit eigenen
Worten beschreiben kann
Der Sohn antwortet:
„Ja, jetzt weiß ich es!
Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft.
Das Volk wird ignoriert, und die Zukunft ist voll Scheiße.

Quelle P2P Netzwerk

Autor unbekannt


Politik leicht erklärt…

Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen
stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie
gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren.

Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere Re-Designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Russisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr
Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch erfreut zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Kühe. Enttäuscht lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen ? wie viele Kühe es auch immer sein mögen ? ab.

Britisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italenisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind. Während sie sie suchen, sehen sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

Schweizer Unternehmen:
Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige gehört. Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch geben, erzählen Sie es niemandem.

Quelle P2P Netzwerk

Autor unbekannt


Ossi-Witze

Viel Verngnügen mit ein wenig Ostalgie, insgesamt sind es 58 Ossi Witze

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Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, dass keines der in der DDR bekannten Messgeräte die Dicke bestimmen konnte .Eine Probe wurde eingetütet und nach Japan geschickt, zum Bestimmen der Dicke. Leider hatte jemand vergessen den Brief mit der Beschreibung beizulegen, was die Japaner mit dem Draht machen sollen. Nach drei Monaten kommt das Paket zurück. Die ganze Führungsriege der SED ist erschienen und der Kombinatsleiter öffnet das Paket: „Leider wussten wir nicht was wir mit der Probe machen sollten, also haben wir ein Aussen- und Innengewinde geschnitten…“

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Warum war es dem DDR-Bürger strengstens verboten, zusammen mit Bürgern aus der BRD Alkohol zu trinken? Weil sonst beide die gleiche Fahne gehabt hätten!…

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Alle kennen die 7 Weltwunder, aber die 7 Wunder der DDR sind weniger bekannt:
Wunder 1: In der DDR gab es keine Arbeitslosigkeit!
Wunder 2: Obwohl keiner arbeitslos war, hat nur die Hälfte gearbeitet.
Wunder 3: Obwohl nur die Hälfte gearbeitet hat, wurde das Plan-Soll immer erfüllt.
Wunder 4: Obwohl das Plan-Soll immer erfüllt wurde, gab es nichts zu kaufen.
Wunder 5: Obwohl es nichts zu kaufen gab, waren alle glücklich und zufrieden.
Wunder 6: Obwohl alle zufrieden waren, gab es regelmässig Demonstrationen.
Wunder 7: Obwohl regelmässig demonstriert wurde, wurde immer mit 99,9% die alte Regierung wiedergewählt.

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Honecker will bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür. Ein kleines Mädchen öffnet: „Wer bist Du denn, Onkel?“ „Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es Euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung…“ „Mami, Mami, komm‘ mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!“

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Wer schleicht so spät durch Kraut und Rüben, es ist der Erich, der will nach drüben. Er hält das Westgeld wohl in dem Arm. Er hält es sicher, er hält es warm. Er erreicht die Grenze mit Mühe und Not, tritt auf ’ne Mine und – bums – war er tot.

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Zeitungsmeldung im ND: „Letzte Nacht frecher Einbruch im Innenministerium! „Honecker ruft seinen Polizeichef an: „Wurde etwas Wichtiges gestohlen?“ „Halb so wild. Nur die Wahlergebnisse für die nächsten 30 Jahre…“

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Die Stasi verhört einen Kirchgänger: „Gibst du zu, dass du gerade in der Kirche warst?“ „Ja.“ „Gibst du auch zu, dass du die Füsse von Jesus Christus am Kreuz geküsst hast?“ „Ja.“ „Würdest du auch die Füsse unseres Genossen Honecker küssen?“ „Sicher, wenn er dort hängen würde…“

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Ein Trabbi bleibt auf einer 6-spurigen New Yorker Kreuzung stehen. Der Fahrer steigt aus und schaut in den Motorraum. Plötzlich schalten sich rundum Lautsprecher ein: „Der Mann mit dem Rucksack bitte sofort die Kreuzung verlassen!“

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Was ist passiert, wenn ein Trabbi bei Grün noch an der Ampel steht? Der Mercedes hinter ihm hat die Lüftung eingeschaltet…

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Kennen Sie schon den Trabbi 16 V? Vier Ventile an jedem Reifen!

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Ein Ami, ein Russe und ein DDR-Bürger fliegen um die Welt. Über der SU erzählt der Russe. Die SU ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 Rubel. 200 braucht er zum Leben und 800 für Wodka. Über der USA erzählt der Ami. Die USA ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 $. 700 $ braucht er zum Leben. Die weissen Punkte da unten sind die Wochenendhäuser. Über der DDR erzählt der Deutsche. Die DDR ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 M. 1000 braucht er zum Leben. Die weissen Punkte da unten sind die Wochenendhäuser. Fragen die beiden anderen: „Wovon erbaut ihr denn die?“ Darauf der Deutsche: „Ja, das möcht’‘ ich ooch ma wiss’n.“

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Erich Honecker und Willi Stoph wollen inkognito in den Westen fahren. Da sie das nicht so einfach können, verkleiden sie sich als Anstreicher und steigen in den Zug Richtung BRD. Im Abteil erkennt sie sofort ein altes Mütterchen und sagt: „Du bist doch der Honecker und Du der Stoph!“ Irritiert ziehen sich die beiden auf die Toilette zurück und legen ihre Verkleidung ab. Nach ein paar Tagen versuchen sie es als Schornsteinfeger verkleidet noch einmal. Wieder sitzt ein altes Mütterchen im Abteil und erkennt sie auch diesmal wieder. Ganz verunsichert fragen Stoph und Honecker: „Wie hast Du das denn heraus bekommen?“ „Na, ganz einfach“, sagt das Mütterchen,“ ich bin doch der Volkskammerpräsident Sindermann.“

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Kann man im SED-Parteiorgan „Neues Deutschland“ einen Elefanten einwickeln? Ja, wenn eine Rede Honeckers abgedruckt ist.

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Warum hat die DDR Karl May rehabilitiert? Durch Old Shatterhand soll die Bevölkerung lernen, die roten Brüder in der UdSSR zu lieben…

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Hermann Axen, Honeckers engster Mitarbeiter, besucht eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft. Die Presseleute haben ein paar Fotos gemacht, die Axen inmitten einer Herde Schweine zeigen. Nunmehr entsteht in der Redaktion des „Neuen Deutschland“ ein Streit über den Text der Bildunterschrift.
Der erste Redakteur schlägt vor: „Axen unter Schweinen. “
Der zweite Redakteur „Das geht nicht. Besser ist: Axen inmitten von Schweinen.“
Der dritte Redakteur: „Um Gottes willen, das gibt Probleme mit der Zensur. Ich schlage vor: „Vierter von links: HERMANN AXEN.“

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Ein Betrunkener spricht in einer Kneipe einen Unbekannten an: „Kennst Du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker? „Der Unbekannte verneint. „Mein Bier ist flüssig und Honecker ist überflüssig. „Sagt der Fremde: „Ich habe auch mal eine Frage. Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und Ihnen selbst?“ „Nein.“ „Ihr Bier bleibt hier, und Sie kommen mit…“
Nach drei Jahren ist der Typ wieder draussen, und geht wieder in seine Stammkneipe. Dort hockt natürlich auch wieder der STASI-Typ und will ihn gleich mal provozieren: „Ach Hallo. Wie geht’s? Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Honecker und einem Esel?“ „Oh nein! Ich mache ab sofort keinerlei Unterschiede mehr…“

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Als Erich Honecker zum Staatsbesuch in Bonn ist, fragt er Kanzler Kohl, wie er es nur mache, so hervorragende und obendrein kompetente Minister in seinem Kabinett zu haben. Kohl erklärt Erich, er mache mit seinen Ministern immer gleich einen Intelligenztest. Nur wer den besteht, komme auch ins Kabinett. Er zitiert Verteidigungsminister Wörner her und stellt ihm folgende Frage: „Es ist nicht Ihr Bruder, nicht Ihre Schwester und doch Ihrer Eltern Kind. Wer ist das? „Wörner antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Das bin ich!“ „Bravo!“ sagt Kohl zufrieden. Wieder in der DDR, will Erich dasselbe versuchen. Er ruft Staatssicherheitsminister Mielke zu sich und stellt ihm dieselbe Frage, die Kohl Wörner gestellt hatte. Mielke erbittet für die Beantwortung 24 Stunden Zeit. Bis dahin will er die Person heranschaffen. In der ganzen DDR wird ab sofort gesucht. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Vergebens. Nach Ablauf der Frist gesteht Mielke seine Schlappe ein: „Wir konnten trotz riesigen Aufwandes an Mensch und Material bei der Suche die Person nicht finden.“ „Du Idiot“, schimpft Erich, „es ist doch ganz einfach. Die gesuchte Person ist Wörner!“

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Der wichtigste Buchstabe der deutschen Sprache ist das W. Wenn das W nicht wäre, hiesse es nicht Warschauer Pakt. Wenn das W nicht wäre, hiesse es nicht Walter Ulbricht. Wenn das W nicht wäre, hiesse es nicht Waffenbrüderschaft.

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Die Lehrerin fragt in der Schule, mit was für einem Bild man die DDR beschreiben könnte.
Ich stelle mir vor, meldet sich ein Schüler, die DDR ist wie ein Baum. Fest verwurzelt im sozialistischen Staatenverband gedeiht er, wächst empor und wird immer stärker.
Ich stelle mir vor meldet sich ein zweiter Schüler, die DDR ist ein riesiger Traktor mit einem riesigen Pflug daran. Unermüdlich fährt der Traktor vorwärts, und überall, wo er den Ackerboden aufgebrochen hat, blüht und gedeiht es.
Ich stelle mir vor, meldet sich Fritzchen, die DDR ist ein stolzes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See, und die Leute stehen an Deck …
Ein sehr schönes Bild, Fritzchen sagt die Lehrerin.
Halt, ich bin noch nicht fertig. … Und die Leute stehen an Deck und kotzen und kotzen und kotzen…

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Frage: Kann man aus einer Banane einen Kompass machen? Antwort: Klar, abends die Banane auf die Berliner Mauer legen, da wo am nächsten Tag abgebissen wurde, ist Osten…

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Welcher Nationalität waren Adam und Eva? Natürlich waren sie Russen: Sie hatten nichts anzuziehen. Sie hatten kein Haus. Und sie glaubten sich im Paradies.

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Das Jahr 1995 ist ein mittleres Jahr. Es ist nicht so gut wie 1984, aber auch nicht so schlecht wie 1986.

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Die Namen der wichtigsten Staaten beginnen immer mit dem Buchstaben U. Zum Beispiel die USA, die UdSSR und Unsere Deutsche Demokratische Republik.

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Walter Ulbricht und Mao Tse-tung unterhalten sich über Innenpolitik. Und wie viele politische Feinde, fragt Walter Ulbricht, haben Sie in der Volksrepublik China? Es werden so ungefähr siebzehn Millionen sein, antwortet Mao Tse-tung. Ulbricht: Das ist ungefähr wie bei uns.

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Das Programm des IX. Parteitages:
1.Hereintragen des Präsidiums.
2.Synchronisieren der Herzschrittmacher.
3.Absingen des Liedes Wir sind die junge Garde des Proletariats.

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Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen. Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt. Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: „Liebe Genossen, ich freue mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch vielmehr freue ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell geschickt haben…“

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Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer, ist er natürlich schwerbewaffnet und trägt eine MP und eine Pistole. Arafat klopft an der Tür, Petrus öffnet. Arafat: „Ja, hallo, ich möchte hier rein!“ Petrus: „Ne, geht nicht! Denn bewaffnet kommt hier schon gar keiner rein! „Arafat riskiert einen Blick durch die Himmelstür und sieht einen großen, bärtigen Mann auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewehr in der Hand hält“. Arafat: „Aber Petrus, selbst der liebe Gott hat doch ’n Gewehr, warum darf ich das nicht!“ Petrus: „Das ist ’ne Ausnahme. Und außerdem ist das gar nicht der liebe Gott. Das ist Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!!“

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Ein Genosse (SED-Mitglied) geht zu seinem Parteisekretär und möchte aus der SED austreten. Nach den Gründen befragt sagt er: „Es gibt zwei Gründe, einen kleinen und einen großen. Der kleine ist, dass ich Angst davor habe, was mit uns gemacht wird, wenn es mal anders herum kommt“. Darauf der Parteisekretär: „Da kann ich dich beruhigen, es kommt nicht anders herum“. „Genau das ist der wesentliche Grund…“

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Bush, Gorbatschow und Egon Krenz haben vom ewigen Streit die Nase voll und beschließen, sich 50 Jahre lang einfrieren zu lassen. Nach ca. 50 Jahren werden sie aufgetaut und jeder besorgt sich eine Zeitung seines Landes. Bush liest die erste Seite und fällt tot um. Drauf stand: „General Motors gewinnt sozialistischen Wettbewerb“. Gorbatschow geht es nach dem Lesen der ersten Seite ebenso. Schlagzeile: „Erneut Streitigkeiten an der polnisch-chinesischen Grenze“. Krenz liest und stirbt unter Krämpfen. Schlagzeile: „Wir gratulieren unserem Staatsratsvorsitzendem Erich Honecker zum 130. Geburtstag!“

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Erich auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich, Stellst dich mal an und schaust, was es gibt. Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm Stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Min mit dem nächsten Vordermann das Gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und Erich fragt den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will „Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an“? Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen.‘

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Es war in der alten DDR…Familie Huber hat einen Papagei, der immer „Die Saukommunisten! Die proletarischen Schweine! Nieder mit der SED!“ krächzt.
Eines Tages kommt eine SED-Lokalgrösse die Wohnung der Familie besuchen. Die Hausfrau putzt die Wohnung blitzblank, aber was tut man mit dem Papagei. Der landet im Tiefkühler. Der SED-Mann kommt, begutachtet die Wohnung, lobt die Familie und geht. 3 Stunden danach denkt die Hausfrau an den Papagei, nimmt ihn aus dem Tiefkühler. Da krächzt er nur noch „Liebe Kommunisten! Nieder mit dem Kapitalismus!“
Die Hausfrau fragt ihn, weshalb er sich so geändert hat. „3 Stunden Sibirien sind genug!“

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Sitzen drei Gefangene in Bautzen.
1.Gefangener: Warum sitzt ihr?
2. Gefangener: Ich kam immer 5 Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt.
2. Gefangener: Und warum sitzt Du?
2. Gefangener: Ich kam immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt.
1.Gefangener wendet sich an den 3. Gefangenen: Und nun musst Du uns sagen, warum Du sitzt?
3. Gefangener: Ich kam immer pünktlich. Da sind sie dann drauf gekommen, dass ich West-Uhren hatte.

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„Entschuldigung, Kollegen, ist das die Sitzung, die um 14.oo Uhr stattfinden sollte?“ „Nein, das ist die Sitzung von 8.3o Uhr!“ „Na wie spät ist es denn jetzt?“ „16.oo Uhr, Kollege!…“

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Stasi-Beamter auf der Strasse: „Wie beurteilen Sie die politische Lage? Passant: „ich denke…“ Stasi-Beamter: „Das genügt – Sie sind verhaftet!“

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„Ist das richtig?“ fragte der Klempner, „in dieser Wohnung soll ein Rohrbruch sein?“ „Bei uns ist alles in Ordnung!“ antwortete die Hausfrau. „Merkwürdig! Wohnen denn hier nicht Kunzes?“ „Kunzes? Die sind doch schon vor einem halben Jahr umgezogen!“ „War ja wieder mal klar! Erst bestellen sie die Handwerker und dann ziehen sie Hals über Kopf aus!…“

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Ein Mann kommt zu einer Autobahntankstelle und sagt: „Ich hätte gern 2 Scheibenwischblätter für meinen Trabbi. „Darauf schaut sich der Tankwart den Trabbi an und meint: „Das ist ein fairer Tausch…“

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Was sind die vier größten Hauptschwierigkeiten beim Aufbau des Sozialismus? Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

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Können Sie mir den Kapitalismus erklären? Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Und wie ist es mit dem Sozialismus? Da ist es genau umgekehrt.

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Können Sie die geographischen Besonderheiten der DDR erläutern? Ein Flachland mit Engpässen.

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Welche Systeme sind miteinander unvereinbar? Das sozialistische System und das Nervensystem.

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Wie heißt die DDR Freundschaftsstadt von Tschernobyl? Strahlsund.

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Eine kinderlose Ehe besteht aus Spaßvögeln.

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Ich leiste was. Du leistest was. Die leisten sich was.

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Liegen haben kurze Beine.

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Erich währt am längsten!

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Bei uns kann jeder werden was er will, ob er will oder nicht.

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Billige Sofas setzen sich mehr und mehr durch.

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Sag mal einen Satz mit Angola. An Gola gann ich mich dotsaufen.

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Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe.

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Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter …

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Der Löwe heißt Löwe weil er löft. Der Tiger heißt Tiger weil er auch löft, aber gewaltiger. Die Hyäne heißt Hyäne weil sie auch löft, aber im Rudel: da ene und hy ene.

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Es lebe der Fernsehturm mit Walter Ulbricht an der Spitze!

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Was passiert wenn die Sahara sozialistisch wird? Die ersten zehn Jahre passiert gar nichts, aber dann wird der Sand allmählich knapp.

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Warum gibt es in der DDR keine staatliche Familienplanung? Die Produktionsmittel liegen in privater Hand.

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Was wäre passiert, wenn man statt Kennedy Ulbricht erschossen hätte? Schwer zu sagen, aber Onassis hätte die Witwe bestimmt nicht geheiratet.

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Quelle ehemals die Zone


Unglaublich und wahr

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer
Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsasder estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

Quelle P2P Netzwerk

Autor unbekannt


Animator vs Animation II

Genial gemachter Flash Clip Teil 2!

Animator vs Animation I


The Beginning – Der Anfang (°y°)

Iceolaterelf

Iceolaterelf

Erster Brüller:

Im Krankenhaus erwacht ein Mann aus der Narkose. Er läutet der Schwester. ,,Hören Sie mal“, beschwert er sich, ,,der Mann neben mir liegt doch schon in der letzten Zügen. Muß ich denn mit dem zusammen liegen? Der gehört doch eigentlich ins Sterbezimmer!“ Die Schwester lächelt sanft und sagt: ,,Das ist das Sterbezimmer!“

Zweiter Brüller:

Sagte die Mutter: „Paulinchen, wenn du nicht sofort aufhörst, deiner Oma in der Nase zu bohren, mach’ ich den Sarg zu.“

Quelle P2P Netzwerk

Autor unbekannt